Ich shoppe, also bin ich

Angelika Thomé

Vom Frühstücksei bis zu den Spätnachrichten konsumieren wir. Wir erwerben und nutzen eine Vielzahl von Dingen und Dienstleistungen, um unseren Alltag angenehm und unsere Freizeit möglichst produktiv zu gestalten. Der Markt stellt uns eine Fülle von Produkten zur Verfügung; wir müssen nur auswählen und zahlen. Angelika Thomé wirft einen Blick auf die Anfänge der Konsumgesellschaft und ihre Entwicklung zum Massenkonsum.

Money

Noch nie war es so einfach zu konsumieren wie heute. Ratenkäufe, Kredite, Darlehen und Kreditkarten erleichtern den Zugang zum Konsum, vor allem wenn es um größere Anschaffungen geht. Das gilt allerdings nur für Konsumenten mit einem eigenen Einkommen. Doch auch ökonomisch abhängige Konsumenten, wie Kinder und Jugendliche, haben Zugang zum Konsum und sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ein Beitrag von Angelika Thomé

Rezent Emissiounen

  • Hier und heute

    Der mündige Konsument ist für sein Handeln in der Überfluss- und Wegwerfgesellschaft verantwortlich.

  • König Kunde

    Der Kunde ist König - diese Illusion wird gern in Werbetexten vermittelt. Im Alltag indessen kämpfen die Konsumenten um grundlegende Rechte.

  • Kauf mich!

    Die industrielle Massenproduktion erfordert ständig neue verkaufsfördernde Maßnahmen und Strategien, um den Konsum anzuregen.

  • Money

    Haben oder Nichthaben - das ist auch in der Massenkonsumgesellschaft eine Frage des Geldes. 

  • Basics

    Zu Beginn der Industrialisierung revolutionierten technische Innovationen die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Bekleidung. 

  • Konsumtempel

    Vom Warenhaus zum Supermarkt - die Revolution des Einkaufens

  • In Bewegung

    Die Entstehung von Massentransport, Massentourismus und Freizeitsport

  • Let me entertain you!

    Unterhaltung steht beim Freizeitkonsum an erster Stelle. Dabei nimmt die mediale Unterhaltung eine Schlüsselstellung ein. 

  • Die eigenen vier Wände

    Die Wohnung ist heute ein Aushängeschild der individuellen Identität. Möglich wurde das erst durch die industrielle Revolution.

  • Wasser ist zum Waschen da

    Am Anfang war das fließende Wasser, dann folgten Gas und Strom und schließlich jede Menge Haushaltsgeräte. 

  • Teil 2: Wehret den Anfängen

    Beim Thema Konsum scheiden sich die Geister: Den einen ist genug nicht genug, die anderen plädieren für Mäßigung.

Programm

Net verpassen

  • Dëse Sonndeg um 11:00 LIVE aus der Congresshalle zu Saarbrécken

    DRP

    Eng Symphonie mat Piano - Esou gëtt dacks dem Johannes Brahms säin zweete Pianosconcerto beschriwwen. De russesche Pianist Nicolai Lugansky spillt dëst Wierk an där nächster Matinée vun der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, déi de radio 100,7 zesummen mat SR2 KulturRadio e Sonndeg, 15. Dezember 2019, vun 11.00 Auer u live aus der Congresshalle zu Saarbrécken iwwerdréit.

Dossieren

  • Google-Datenzenter

    Google wëllt op Lëtzebuerg kommen: op engem Feld zu Biisse wëllt déi amerikanesch Internetentreprise en Datenzenter bauen. Kritik gëtt et ënner anerem um méigleche Waasser- a Stroumverbrauch.

  • Mäin Europa

    Europa ass e feste Bestanddeel am Alldag vu senge Bierger. Mee mécht sech d'EU am deegleche Liewe vun den Europäer bemierkbar? Wat bréngt d'Europäesch Unioun senge Bierger? Mir weise konkret Beispiller.

Iwwert eis

De radio 100,7 ass deen eenzegen ëffentlech-rechtleche Radio zu Lëtzebuerg. E proposéiert Programmer op Lëtzebuergesch mat engem Fokus op Informatioun, Kultur, Divertissement a mat Akzent op d’klassesch Musek.

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