Der Mensch und die Dinge

Angelika Thomé

Seit jeher umgeben sich Menschen mit Dingen, 10.000 besitzt der Durch-schnittseuropäer heutzutage. Die meisten davon nimmt er nicht mehr wahr. Andere benutzt er tagtäglich. Sie erfüllen eine Funktion, sind praktisch, dienen dem Komfort oder der Unterhaltung. Sind sie kaputt, abgenutzt oder alt(modisch), werden sie ersetzt. Von manchen Sachen aber kann man sich nicht so leicht trennen, da sie einen emotionalen Wert haben, oder als Wertanlage dienen. 

Stumme Diener

Psychologen und Soziologen erkunden seit geraumer Zeit die Motive, die Menschen dazu veranlassen, sich Dinge anzueignen. Das Ergebnis: Grundlegende persönliche Bedürfnisse, wie Sicherheit, Selbstexpansion und Selbstverwirklichung, stehen dabei an erster Stelle. Dicht gefolgt von der Positionierung innerhalb einer Gruppe, der Abgrenzung und Nachahmung und der Repräsentation des sozialen Status. Ein Beitrag von Angelika Thomé  

Rezent Emissiounen

  • Jäger und Sammler

    Über Schnäppchenjäger, passionierte Sammler und das Horten von Dingen

  • Der geschenkte Gaul

    Geschenke, Ererbtes, Souvenirs - aus anonymen Dingen werden persönliche Güter.

  • Stumme Diener

    Dinge dienen ihrem Besitzer auf vielfältige Weise. Folglich gibt es viele verschiedene Motive dafür, sich mit Dingen zu umgeben.

Programm

Dossieren

  • Sozialwahlen 2019

    Am Mäerz si Sozialwahlen. A ronn 3.500 Betriber, an deene méi wéi 15 Leit schaffen, ginn d'Personaldelegatioune bestëmmt. An déi 60 Vertrieder an der Salariatskammer ginn nei gewielt.

  • Pierre Werner

    "Pierre Werner, e Mënsch a sengem Joerhonnert" ass eng nei Podcast-Serie, déi de radio 100,7 zesumme mam Center for Contemporary and Digital History vun der Uni.lu entwéckelt huet.

Communiquéen

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