Fleischlos - Veganer, Vegetarier und Flexitarier

Angelika Thomé

Vegetarier, Veganer, Flexitarier - immer mehr Menschen verzichten freiwillig auf Fleisch und andere tierische Produkte. In Zeiten der industriellen Massentierhaltung und der damit verbundenen Probleme für Umwelt und Tierwohl hat der Verzicht vorwiegend ethisch-moralische Gründe.

Angelika Thomé wirft einen Blick auf die Geschichte der fleischlosen Kost, die Beweggründe der Befürworter und die Kontroversen, die das Thema auslöst.

Krieg und Frieden

Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich die vegetarische Bewegung im Aufwind. Genossenschaften wurden gegründet, Reformhäuser und vegetarische Restaurants eröffnet. Es wurde immer einfacher, sich fleischlos zu ernähren.

Als sich im 1. Weltkrieg das Gros der Bevölkerung zwangsläufig vegetarisch ernähren muss, feiern Vegetarier-Verbände das als Beweis dafür, dass es auch ohne Fleisch geht. Doch die Freude währt nicht lange ... Ein Beitrag von Angelika Thomé

Rezent Emissiounen

  • Der Hunger auf Fleisch

    Die Zahl der Vegetarier steigt, doch der Fleischkonsum verharrt auf einem hohen Niveau.

  • Krieg und Frieden

    In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbuchte die vegetarische Bewegung etliche Erfolge, erlitt aber auch herbe Niederlagen.

  • Gemüseheilige und Kohlrabi-Apostel

    Zurück zur Natur - Credo und Visionen der frühen Vegetarier

  • Tiere essen - eine Glaubensfrage

    Heute verzichten Vegetarier aus verschiedenen Gründen auf Fleisch. Für die ersten Vegetarier war vor allem eins ausschlaggebend: der Glaube.

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  • The Benny Brown Show

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  • Affär Traversini/Dieschbourg

    De Roberto Traversini ass als Buergermeeschter an Deputéierten zeréckgetrueden. Hannergrond sinn Autorisatioune fir d'Aarbechten un engem Gaardenhaischen an d'Fro, ob hie bevirdeelegt ginn ass.

  • Kuriositéiten aus der Lëtzebuerger Sprooch

    Si oder hatt? Zwee oder zwou? Domat oder domadder? Lëtzebuergesch ass och fir Mammesproochler net ëmmer einfach. Mir ginn der Saach op de Fong.

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