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        <title>Der Mensch und die Dinge</title>
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        <description><![CDATA[Seit jeher umgeben sich Menschen mit Dingen, 10.000 besitzt der Durch-schnittseuropäer heutzutage. Die meisten davon nimmt er nicht mehr wahr. Andere benutzt er tagtäglich. Sie erfüllen eine Funktion, sind praktisch, dienen dem Komfort oder der Unterhaltung. Sind sie kaputt, abgenutzt oder alt(modisch), werden sie ersetzt. Von manchen Sachen aber kann man sich nicht so leicht trennen, da sie einen emotionalen Wert haben, oder als Wertanlage dienen. ]]></description>
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            <title>Der Mensch und die Dinge</title>
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        <itunes:subtitle>Das Reich der Dinge und die Beziehung zwischen Mensch und Ding.</itunes:subtitle>
        <itunes:summary><![CDATA[Seit jeher umgeben sich Menschen mit Dingen, 10.000 besitzt der Durch-schnittseuropäer heutzutage. Die meisten davon nimmt er nicht mehr wahr. Andere benutzt er tagtäglich. Sie erfüllen eine Funktion, sind praktisch, dienen dem Komfort oder der Unterhaltung. Sind sie kaputt, abgenutzt oder alt(modisch), werden sie ersetzt. Von manchen Sachen aber kann man sich nicht so leicht trennen, da sie einen emotionalen Wert haben, oder als Wertanlage dienen. ]]></itunes:summary>

                                                                    <item>
                    <title>Jäger und Sammler</title>
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                    <description><![CDATA[Sammeln, Jagen und Horten dienten in grauer Vorzeit der Lebenserhaltung, sprich: Ernährung. Das hat sich spätestens seit der Industriellen Revolution grundlegend geändert. Und trotzdem wird munter weiter gesammelt und gejagt, vor allem auf Messen und Märkten. So unterschiedlich wie die Objekte des Begehrens, sind auch die Motive, die heutzutage zum (An)sammeln von Dingen führen. ]]></description>
                    <author>podcast@100komma7.lu (radio 100,7)</author>
                    <category>Society &amp; Culture</category>
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                    <pubDate>Fri, 30 Mar 2018 22:45:00 +0200</pubDate>
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                    <itunes:subtitle>Über Schnäppchenjäger, passionierte Sammler und das Horten von Dingen</itunes:subtitle>
                    <itunes:summary><![CDATA[Sammeln, Jagen und Horten dienten in grauer Vorzeit der Lebenserhaltung, sprich: Ernährung. Das hat sich spätestens seit der Industriellen Revolution grundlegend geändert. Und trotzdem wird munter weiter gesammelt und gejagt, vor allem auf Messen und Märkten. So unterschiedlich wie die Objekte des Begehrens, sind auch die Motive, die heutzutage zum (An)sammeln von Dingen führen. ]]></itunes:summary>
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                    <title>Der geschenkte Gaul</title>
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                    <description><![CDATA[Die Bedeutungen, die Dinge für ihren Besitzer haben, variieren. Objekte, die mit besonderen Ereignissen oder Personen verknüpft sind, genießen einen hohen persönlichen Stellenwert. Aber auch die Art und Weise, wie man in den Besitz von Dingen gelangt, wirkt sich auf die Beziehung zu ihnen aus. Ein Beitrag von Angelika Thomé]]></description>
                    <author>podcast@100komma7.lu (radio 100,7)</author>
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                    <pubDate>Fri, 16 Mar 2018 22:45:00 +0100</pubDate>
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                    <itunes:subtitle>Geschenke, Ererbtes, Souvenirs - aus anonymen Dingen werden persönliche Güter.</itunes:subtitle>
                    <itunes:summary><![CDATA[Die Bedeutungen, die Dinge für ihren Besitzer haben, variieren. Objekte, die mit besonderen Ereignissen oder Personen verknüpft sind, genießen einen hohen persönlichen Stellenwert. Aber auch die Art und Weise, wie man in den Besitz von Dingen gelangt, wirkt sich auf die Beziehung zu ihnen aus. Ein Beitrag von Angelika Thomé]]></itunes:summary>
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                    <title>Stumme Diener</title>
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                    <description><![CDATA[Psychologen und Soziologen erkunden seit geraumer Zeit die Motive, die Menschen dazu veranlassen, sich Dinge anzueignen. Das Ergebnis: Grundlegende persönliche Bedürfnisse, wie Sicherheit, Selbstexpansion und Selbstverwirklichung, stehen dabei an erster Stelle. Dicht gefolgt von der Positionierung innerhalb einer Gruppe, der Abgrenzung und Nachahmung und der Repräsentation des sozialen Status. Ein Beitrag von Angelika Thomé  ]]></description>
                    <author>podcast@100komma7.lu (radio 100,7)</author>
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                    <pubDate>Fri, 02 Mar 2018 22:45:00 +0100</pubDate>
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                    <itunes:subtitle>Dinge dienen ihrem Besitzer auf vielfältige Weise. Folglich gibt es viele verschiedene Motive dafür, sich mit Dingen zu umgeben.</itunes:subtitle>
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